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Berufsunfähigkeitsversicherung

Sie stehen voll im Berufsleben und verdienen Ihr  „gutes“ Geld? Denken Sie einmal, Sie können beispielsweise aufgrund von Krankheit oder eines Unfalles  nicht mehr arbeiten? Bleibt Ihr Gehalt aus könnte das für Sie zu finanziellen Problemen führen. Die Versorgung des Staates ist hier dürftig, sichert oft nur Ihr Existenzminimum und auch der Weg zu einer staatlichen Rente ist ein dorniger.

Hier hilft Ihnen und schützt Sie Ihre private Berufsunfähigkeitsversicherung.

Warum sollten Sie überhaupt privat vorsorgen?

Ein gesetzlicher Anspruch auf Pension wegen geminderter Erwerbsfähigkeit besteht nur dann, wenn die Krankheit mindestens 6 Monate andauert und die Arbeitsfähigkeit weder durch Rehabilitation oder Umschulung wiederhergestellt werden kann. In diesen Fällen wird lediglich Rehabilitations-oder Umschulungsgeld bezahlt und das nur befristet!

Die staatliche Fürsorge reicht oft nicht aus, der Staat bewilligt immer weniger Pensionsanträge. Im Jahre 2014 waren das nur 38% der eingereichten Anträge -  und die durchschnittliche Höhe einer solchen Pension beträgt  nur € 1.100,--. In vielen Fällen auch deutlich weniger. Für Frauen im Schnitt sogar nur € 792,--!

Sind Sie selbständig und SVA/Gewerbliche Wirtschaft versichert? Hier besteht dann für Sie de facto kein Schutz – nur im Falle der völligen Erwerbsunfähigkeit steht der Staat helfend zur Seite. Unternehmer leben also gefährlich!

Experten-Tipp! Sie sind unter 30? Fragen Sie bei Ihrem Maklergruppenexperten nach den günstigen Einstiegsvarianten. Hier gibt es sehr guten Schutz für eine kleine Investition.

Private Berufsunfähigkeitsversicherungen – kurz und bündig:

Sie erhalten eine monatliche Rente von Ihrer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn Sie – sehr vereinfacht gesagt –  mehr als 50% berufsunfähig sind und  das für mindestens 6 Monate. Je nach Versicherer wird auch bei einem bestimmten Grad von Pflegebedürftigkeit geleistet.

Beispiele:

  • Ein Verkaufsleiter eines Pharmaunternehmens verunglückt bei einem Verkehrsunfall so schwer, dass er ein Schädel-Hirn Trauma erleidet. Er kann daher in seinem Job nicht mehr arbeiten. 

  • Eine Apothekerin erkrankt unvorhergesehen an einer schweren Krebserkrankung, welche es Ihr unmöglich macht in der Apotheke Ihrer Tätigkeit nachzugehen.

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