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Cyber Insurance

Cyber Gefahren sind ein neues, ernst zu wertendes Risiko für Betriebe aller Größen. Dass jeder Firmenchef heute damit rechnen muss, Opfer eines Hacker-Angriffes zu werden, zeigt die Statistik:
  • Digitale Angriffe treffen heute bereits 25% der Unternehmen in Österreich (Studie KPMG)
  • Der jährliche Schaden, der auf Internet-Kriminalität zurückzuführen ist, wird in Österreich auf mehr als sechs Millionen Euro geschätzt (Bericht Internet-Sicherheit Österreich 2013, Cert.at)
  • 2013 wurden 11.199 Delikte im Bereich der IT-Kriminalität angezeigt (Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 BMI)
  • Die durchschnittliche Schadenshöhe beläuft sich dabei auf fast € 400.000,-- (Studie KPMG)
  • Große Dunkelziffer: Das Ausmaß des Schadens, der durch Cyber-Kriminelle verursacht wird, lässt sich nur schwer erfassen. Viele betroffene Firmen haben kein Interesse daran, eventuelle Schwachstellen in ihrem System im Zusammenhang mit Cyber-Attacken bekannt zu machen.

Das Deliktespektrum reicht vom gezielten Diebstahl und Missbrauch sensibler Firmendaten über S-Attacken auf Unternehmens-Webseiten bis hin zum Erpressungstrojaner, der die gesamte IT-Infrastruktur eines Betriebs über Wochen lahm legen kann. Cybervorfälle - also Cyberkriminalität, Datenschutzverstöße und technisches IT-Versagen – liegen bereits auf Platz 3 des weltweiten Risiko-Rankings. Sie verursachen wirtschaftliche Schäden vor allem durch Reputationsverlust (69 %), Betriebsunterbrechungen (60 %) und Haftungsansprüche infolge Datenschutzverletzungen (52 %). (Allianz Risk Barometer 2016, Befragung von mehr als 800 Risikomanagern und Versicherungsexperten aus über 40 Ländern)

Das finanzielle Risiko ist hoch, ohne wirksame Absicherung nehmen die Folgen schnell existenzbedrohende Ausmaße an.

Speziell für Klein- und Mittelbetriebe können die Folgen eines Cyber-Angriffs verheerend sein, da sie auf derartige Krisensituationen meist gar nicht oder nicht ausreichend vorbereitet sind.

Der Abschluss einer entsprechenden Cyber-Versicherung sollte für jeden Unternehmer ebenso selbstverständlich angedacht werden wie z.B. der Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

Eine vernünftige „Cyber Polizze“  übernimmt im Ernstfall nicht nur die Eigenschäden des Unternehmens selbst, sondern sie bietet auch Haftpflichtschutz bei Ansprüchen Dritter - beispielsweise wenn Persönlichkeitsrechte (z.B. vertrauliche Daten von Kunden werden gehackt!) verletzt werden. Zusätzlich kommen auch wertvolle Assistance-Leistungen wie Soforthilfe vor Ort, Computerforensik, Rechtsberatung und professionelle Krisenplanung hinzu. Im Schadenfall hat das versicherte Unternehmen auch Zugriff auf ein  IT-Krisenmanagementteam.

Die Cyber-Lösegeldversicherung gewährt Versicherungsschutz, wenn dem Versicherungsnehmer ein Eigenschaden infolge einer Cyber-Erpressung entsteht.

Auch die Folgen einer Betriebsunterbrechung durch den IT- Sachschaden sind versicherbar, denn ein Betriebsstillstand wird sich bei einer Cyberattacke zwangsläufig ergeben und kann große unerwünschte Nachwirkung bedeuteten.

Experten-Tipp! Der Versicherungsschutz kann unter anderem durch folgende Bausteine erweitert werden: Rechtsschutz, Managerhaftpflicht, Industriespionage, Vertrauensschäden durch Dritte bzw. Fehlverhalten von Mitarbeitern!

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