zur Startseite
Service-Hotline 07472 / 22 866 (MO-FR 8-18 Uhr)
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, zum Ansehen müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript aktivieren.>

Die Vorfreude auf die Pension hat abgenommen

Beitrag erstellt am 20.02.2017
Ab dem 30. Lebensjahr denken die Österreicher vermehrt über das Leben im Pensionsalter nach. Die Vorfreude überwiegt dabei aber nur bei rund 40 Prozent der Berufstätigen. Unter den befragten Pensionisten wird „mehr Freizeit“ am häufigsten als Vorteil der Pension genannt. Prominentester Nachteil: weniger Geld als vorher.
-
Zoom
In jungen Jahren ist der Gedanke an die Pension noch weit weg. Denn bei den 18- bis 29-Jährigen sagen nur 38 Prozent, dass sie „auf jeden Fall“ oder zumindest „eher“ hin und wieder darüber nachdenken, wie ihre Pension eines Tages aussehen wird. Der Anteil derer, die manchmal über die Gestaltung ihrer Pension nachdenken, liegt bei den 30- bis 39-Jährigen dagegen bei 65,2 Prozent.

Auf ähnlich hohem Niveau bewegen sich die beiden nächsthöheren „Jahrzehnte“. Am höchsten ist der Anteil in der Gruppe „60 plus“ – hier denken 77,8 Prozent über ihre Pension nach. Dies sind die Ergebnisse der „Pensionsbefragung“, die die Telemark Marketing Gebhard Zuber GmbH im November und Dezember 2016 im Auftrag der Plattform Seniors4success durchgeführt hat.

Vorfreude zurückgegangen
Vergleicht man die Ergebnisse der aktuellen Studie mit jenen der Vorgängerumfrage vor zwei Jahren, so wird aber auch sichtbar, dass die Vorfreude auf die Pension offenbar merklich abgenommen hat. Nur noch 13 Prozent der befragten Berufstätigen gaben an, dass „auf jeden Fall die Vorfreude“ auf die Pension überwiegt. Vor zwei Jahren waren es noch über 28 Prozent. Rund ein Viertel erklärte, dass die Vorfreude „eher überwiegt“.

Am stärksten gewachsen ist die Gruppe derer, die weder mit besonderer Vorfreude noch mit besonderer Sorge auf ihr Alter blicken. Aktuell sind das 44,9 Prozent der befragten 376 Berufstätigen und damit 13,6 Prozentpunkte mehr als vor zwei Jahren.

Bedeutender Nachteil: Weniger Geld
Knapp die Hälfte der Pensionisten ist seinerzeit offenbar mit realistischen Erwartungen in den Ruhestand getreten: 44,9 Prozent sagen, „es geht mir in etwa so wie erwartet“ – was freilich noch nichts darüber aussagt, wie gut es den jeweiligen Befragten geht. Übertroffen wurden die Erwartungen bei fast gleich vielen (41 Prozent). 14,1 Prozent hatten sich ursprünglich jedoch mehr vom dritten Lebensabschnitt erhofft.

Wo sehen die Pensionisten Vor- und Nachteile in der Pension – verglichen mit dem Leben in Berufstätigkeit? 59 Prozent wissen zu schätzen, dass sie jetzt mehr Freizeit haben, 55,8 Prozent freuen sich über den Umstand, dass sie Freiheit und Unabhängigkeit genießen können. Der am häufigsten genannte Minuspunkt ist monetärer Art: 35,3 Prozent empfinden es als Nachteil, dass weniger Geld zur Verfügung steht.

Für eine finanziell sorglose Pension
Wer als Berufstätiger entsprechend vorsorgen will, dass nach Erreichen des Pensionsalters das Einkommen ausreicht, um den bisherigen Lebensstandard zu halten und sich zudem mögliche Wünsche wie Reisen erfüllen zu können, sollte rechtzeitig die Weichen stellen. Eine wichtige Grundvoraussetzung dabei ist eine realistische Einschätzung, wie hoch das Haushaltseinkommen im Alter sein muss, und mit welcher gesetzlichen Pension und eventuell sonstigem Einkommen zum Beispiel aus bereits bestehenden Altersvorsorgelösungen man rechnen kann.

Mögliche Einkommenslücken lassen sich mit Altersvorsorgelösungen, wie sie die private Versicherungswirtschaft anbietet und die zum Teil auch staatlich gefördert werden, abdecken. Unterstützung bei der Berechnung des tatsächlichen Einkommensbedarfs sowie des voraussichtlichen Einkommens im Alter sowie bei der Auswahl der der passenden Altersvorsorgelösungen gibt es bei Ihrem Maklergruppenexperten!

NACH OBEN