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Die Sorgen der Österreicher

Beitrag erstellt am 30.10.2017
Steigende Lebenshaltungskosten, Kriminalität und das Risiko der Altersarmut zählen in einer Umfrage zu den häufiger genannten Sorgen der Österreicher. Sechs von zehn Personen wünschen sich von der neuen Regierung vor allem Maßnahmen für finanzielle Sicherheit im Alter, ein Drittel möchte von ihr eine bessere Absicherung bei Unfall und Krankheit.
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Der größte Wunsch an die neue Regierung ist finanzielle Absicherung im Alter beziehungsweise der Pension, das besagt eine Umfrage, die das Markt- und Meinungsforschungs-Institut Marketagent.com im September diesen Jahres im Auftrag eines österreichischen Finanzdienstleisters durchgeführt hat.

Konkret wünschen sich 60 Prozent der österreichweit 503 Befragten eine Bekämpfung der Altersarmut. Knapp 56 Prozent wollen eine geringere Besteuerung auf Lohn oder Gehalt und 49 Prozent wünschen sich eine „Sicherung der allgemeinen Lebensqualität“. Auf dem vierten Platz in der Liste – in der es hauptsächlich um Fragen der finanziellen und sozialen Sicherheit ging – findet sich die „bessere Absicherung bei Berufsunfähigkeit, Pflegefällen, Unfall und Krankheit“ mit einem Anteil von über 31 Prozent aller Antworten.

Die persönlichen Sorgen und Ziele
Die meisten Sorgen mit einer Nennung von 49 Prozent der Befragten bereiten unterdessen „steigende Lebenshaltungskosten“ wie etwa Lebensmittelpreise und Mieten. Fast ebenso viele, nämlich 45 Prozent, führen die Angst vor steigender Kriminalität an, gefolgt von der Sorge, dass das Alterseinkommen im Pensionsalter nicht reicht, die von 40 Prozent genannt wurde.

Mehr als ein Drittel, nämlich 35 Prozent, fürchten sich davor, eine schwere Erkrankung, einen Unfall oder eine Pflegebedürftigkeit zu erleiden

Eine „gute Gesundheit“ steht für die Mehrheit, nämlich für 58 Prozent, ganz oben, wenn es darum geht, welche Wünsche und Ziele für die Befragten die höchste Priorität im Leben haben. Für knapp der Hälfte ist das Familienglück besonders wichtig. Und über 26 Prozent, also mehr als jeder Vierte, nannten die finanzielle Absicherung beispielsweise mit Blick auf Gehalt und Pension als wichtigstes Ziel.

Am häufigsten verwirklicht: Familienglück und gute Ausbildung
Knapp jeder Zweite gibt an, dass sich die Mehrheit oder sogar fast alle seine Wünsche erfüllt haben beziehungsweise seine gesetzten Ziele erreicht wurden. Die am häufigsten bereits verwirklichten Wünsche und Ziele sind Familienglück und gute Ausbildung. Jeweils knapp drei Viertel derer, die sich dies wünschten, haben es erreicht.

Wesentlich geringer ist der Anteil in puncto finanzieller Absicherung unter anderem beim Gehalt oder der Pension. Nur 41 Prozent derer, die dies als Ziel angaben, haben es schon realisieren können. Wer sich nicht darauf verlassen möchte, dass der Staat beziehungsweise die Regierung alle seine Sorgen und Nöte löst, kann vieles zumindest finanziell privat absichern.

So gibt es zwar keine Garantie dafür, dass man beispielsweise nicht selbst schwer erkrankt, verunfallt oder zum Pflegefall wird, doch eine Vorsorge mit privaten Versicherungslösungen vor den finanziellen Folgen, die solche Ereignisse mit sich bringen, ist möglich. Auch für die finanzielle Absicherung im Alter bietet die Versicherungsbranche eine Vielzahl von Produkten an. Mithilfe eines Experten lassen sich schnell die individuell passenden Vorsorgemöglichkeiten finden.

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