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Die größten Probleme der Österreicher

Beitrag erstellt am 20.03.2017
Eine in Österreich sowie in der gesamten EU durchgeführte Studie ging der Frage nach, von welchen Sorgen die Bürger persönlich am meisten betroffen sind. Dabei belegen die Themen Inflation und Lebenshaltungskosten die höchsten Plätze. Doch auch die Pension und die Gesundheit sind für viele aktuell ein dringliches Problem.
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In einer regelmäßig durchgeführten Umfrage werden die Meinungen, Einstellungen und Sorgen der Bürger in der Europäischen Union (EU) und in einzelnen Ländern für die Studie „Eurobarometer“ erhoben.

Für die aktuelle Studie, das „Eurobarometer 86“, wurden im November 2016 im Auftrag der EU-Kommission in der gesamten EU 27.705 Personen, davon 1.025 in Österreich, ab einem Alter von 15 Jahren befragt. Unter anderem wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert, anzugeben, welche zwei Sorgenbereiche aus einer Liste mit 15 Themen sie momentan persönlich am meisten betreffen.

Finanzielle Sorgen
Platz eins im persönlichen Sorgen-Ranking belegt in Österreich diesbezüglich der Bereich Inflation und Lebenshaltungskosten. Für 31 Prozent und damit für fast jeden dritten Bürger ist dieses Thema eines der beiden dringlichsten Probleme auf seiner persönlichen Ebene. Auch im EU-Schnitt liegt dieses Thema mit 28 Prozent der Nennungen auf Platz eins.

Jeweils auf Rang zwei folgen mit einem Anteil von 17 Prozent aller Nennungen in Österreich und mit 16 Prozent in der EU die Themen „Gesundheit und soziale Sicherung“. Etwas weniger, nämlich 15 Prozent, beschäftigen persönlich die Lebensbedingungen hierzulande sehr stark. Im Gegensatz zu Österreich, wo dieses Thema auf Platz drei des Sorgen-Rankings steht, ist das im EU-Durchschnitt nur für neun Prozent ein dringliches persönliches Anliegen und steht damit EU-weit auf Platz sechs.

An vierter Stelle des persönlichen Problembarometers in Österreich mit 13 Prozent aller Nennungen ist das Thema Pension. Die Plätze fünf und sechs belegen mit jeweils elf Prozent die Bereiche Bildungssystem und Arbeitsbedingungen sowie mit einer Nennung von zehn Prozent der Befragten die persönliche finanzielle Lage ihres eigenen Haushaltes.

Persönliche Absicherung im Fokus
Gegen so manche Sorgen wie die finanzielle Lage bei Krankheit oder im Alter hilft eine frühzeitige Vorsorge, um zumindest im Fall des Falles gut abgesichert zu sein.

So gibt es zwar keine Garantie dafür, dass man beispielsweise nicht selbst schwer erkrankt beziehungsweise zum Pflegefall wird, doch wenigstens die finanziellen Folgen kann man mit einer privaten Pflege- und Krankenversicherung abfedern.

Auch für die finanzielle Absicherung im Pensionsalter bietet die Versicherungsbranche eine Vielzahl von Produkten an, die zum Teil auch staatlich gefördert werden. Mithilfe eines Experten lassen sich mögliche Absicherungslücken ermitteln und individuell passende Vorsorgelösungen finden.

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